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Sonntag, 26. Juni 2016

SUNDAY INSPIRATION - Heute ganz privat und intolerant

Ich sehe euch schon bei dem Post Titel mit den Köpfen wackeln und denken: " Oh, bitte keine Politik!"

Nee, darum geht es heute auch gar nicht. Unser Bild im Wohnzimmer beschreibt es ganz gut, daher habe ich es für diesen Post auch ausgesucht.



Curiosity (engl.) = die Merkwürdigkeit, die Seltenheit, die Wissbegier.

Seit Jahren habe ich Probleme mit meinem Magen. Ich habe nämlich einen sogenannten "Reizmagen", dachte ich zumindest immer. Symptome waren Sodbrennen, Bauchschmerzen, Blähbauch und andere ähnlich unschöne Nebenwirkungen.

Ich bin immer davon ausgegangen, dass das mit Stress zu tun. Oder dass man einige Lebensmittel nicht so gut verträgt, wie z. B. rote Paprika oder Kohlensäure. Da die Symptome zwar lästig waren, aber nicht dauerhaft vorkamen und zwei Magenspiegelungen bisher nichts ergeben hatte, habe ich es dabei belassen und mir gelegentlich mit magenfreundlichen Kautabletten beholfen.

Seit März habe ich eine neue Arbeitskollegin, die einige Unverträglichkeiten hat (u. a. Gluten) und daher sehr auf ihre Ernährung achten muss. Im Gespräch mit ihr kam heraus, wie sie darauf gekommen ist, sie hat nämlich bei einem Gastroenterologen einen H2 Atemtest gemacht. Und da meine Beschwerden den ihren sehr nahe kamen und sich in den letzten Monaten verstärkt haben, habe ich ebenfalls bei meinem Hausarzt um so eine Untersuchung und Überweisung gebeten.

Seit knapp 10 Tagen weiß ich nun, dass ich intolerant bin. Ich habe eine leichte Lactoseintoleranz (vereinfacht: Unverträglichkeit auf Milch) und eine ziemlich heftige Fructosemalabsorption (vereinfacht: Unverträglichkeit auf Zucker).

Ja, das musste ich auch erst einmal schlucken. Die normale Reaktion darauf: "Oh nein, was darfst du denn jetzt überhaupt noch essen?". Seid beruhigt, eine ganze Menge! Fisch, Fleisch, Kartoffeln, Avocados, Mandeln, Reis, Nudeln, Dinkelprodukte, Chia, etc. Außerdem gibt es mittlerweile gute lactosefreie Produkte und Reissirup und Traubenzucker werden zu meinen besten Freunden. Übrigens: Pommes und Bier sind auch Freunde, aber nur pur!

Aber zuerst einmal bin ich unendlich erleichtert! Ich weiß nun, warum es mir manchmal so schlecht ging und sogar meine Stimmung darunter gelitten hat. Wenn man sich im Urlaub eine Sahneeis mit Früchten gönnt und eine halbe Stunde später schweißgebadet mit Übelkeit und Kreislaufbeschwerden im Bett liegt, ist das nicht mehr so lustig.

Aber jetzt weiß ich, warum das so ist und versuche mich zu sortieren und mich bewusst und für mich gesund zu ernähren. Das ist oft nicht ganz so leicht wie gedacht. Eigentlich sollte an dieser Stelle heute ein Post über eine ganz fixe Himbeer-Chia-Konfitüre mit locker leichten Dinkel-Quark-Brötchen stehen.

Die Konfitüre ist sehr gut geworden, ich muss nur noch an dem Süßegrad arbeiten. Das ist mir noch zu säuerlich und die Brötchen sind ein Brot geworden, dass von innen ganz kletschig ist. Es stand im Rezept, dass man eine laktosefreie Milch verwenden soll. Aber dass das mit Mandelmilch nicht klappt, stand nicht drin.

Ihr seht, ich probiere mich so durch und wenn mir mal etwas gut gelingt, dann werde ich es sehr gerne mit euch teilen. Den die Rezepte sind dann garantiert Zucker und Milch frei, manchmal sogar vegan, glutenfrei und einfach nur lecker!

So, jetzt wisst ihr Bescheid. Also wundert euch nicht, wenn es hier zukünftig öfter auch um Food geht. .-)

Ganz liebe Grüße und habt einen entspannten Sonntag!

Eure Rahel

PS: Ich bin hier nicht in die technischen Details gegangen und habe die Unverträglichkeiten auch nicht so ausführlich beschrieben. Wenn ihr mehr Infos oder Austausch dazu möchtet, dann schreibt mir doch unter info@himmelsstueck.de.

Verlinkt bei Sunday Inspiration von Eclectic Hamilton

Montag, 20. Juni 2016

INTERIOR | Meeresfarben für die Wohnküche, mein neuer Design-Stuhl + Gewinnerin

Enthält Werbung für WestwingNow

Manche Sachen brauchen eben Zeit, um sich zu entwickeln. Deshalb gibt es von unserer Wohnküche auch nicht ganz so viele Berichte und Fotos. Ich war mit dem Ambiente dort nämlich nie so ganz zufrieden - so, jetzt ist es raus!

Unsere "neue" Bilderwand, die ich euch in diesem Post schon einmal gezeigt habe, war schon mal die erste Veränderung, die ich vorgenommen hatte. Das reichte mir aber nicht aus, aber ich wusste erst einmal nicht, wohin die Reise gehen sollte und deshalb habe ich es erst einmal dabei belassen.


Nach unserem Mallorca-Urlaub im letzten Jahr, wollte ich unbedingt Türkis in der Küche haben - sozusagen das Urlaubsfeeling verlängern! Das hat sich so fest in meinem Kopf eingenistet, dass ich das auf jeden Fall in diesem Jahr umsetzen wollte, natürlich schon vor dem Urlaub! Also alles an Kissen und Dekokram rausgesucht, das ich in den verschiedensten Türkistönen schon angesammelt hatte.




Aber irgendwie passte alles immer noch nicht so richtig, vor allem nicht zu unseren dunklen Möbelstücken in der Wohnküche. (Bilder, wie es mal ausgesehen hat, könnt ihr euch in dem Post mit der DIY-Deko-Leiter, mit der muschelgrauen Wandfarbe und dem Kupfer-Trend gerne noch einmal ansehen).

Mir fehlte die zündende Idee für die Umsetzung und ich suchte daher im Netz nach Anregungen. Habt ihr euch schon mal bei WestwinNow die Styling Ideen und Looks angesehen? Inspiration pur sage ich euch! Die Dekorationen von Ocean Flair, Nordic Blue und Ethno Glam haben mir super gut gefallen und ich wusste sofort, wie ich unsere Wohnküche haben wollte. Und dann fiel mir auch noch ein, dass wir eine weiße Schwedenbank rumstehen hatten, die nach dem richtigen Platz suchte. Und plötzlich fügte sich alles zu #MyWestwingStyle zusammen ...



Der schwarze Hocker und das Tablett wurden erst einmal passend zur Bank weiß gestrichen. Dann habe ich Kissen in verschiedenen Größen und Meeresfarben auf der Bank verteilt und mit kleinen Dekoelemente in den passenden Tönen ergänzt. Sofort zog eine frische sommerliche Brise durch unsere Wohnküche und ich fühlte mich gleich leichter. (Anmerkung: Das Kabel unter der Bank soll so. Für mehr Realtität im Blog ... schmunzel ...)




Mir gefiel der frische Sommer-Look so gut, das ich ihn gleich noch auf unsere Essecke ausgeweitet habe. Die ehemals schwarze Dekoleiter (stand mal im Wohnzimmer) habe ich ebenfalls kurzerhand weiß gestrichen und ein neuer Teppich musste auch her. Der Kommentar meiner Mama: "Ist das neu? Das sieht so schön frisch aus!" Ja, finde ich auch! :)




Und weil ich gerade so schön in Schwung war und so super zufrieden mit meiner Styling Inspiration, habe ich mir gleich auch noch ein neuen Liebling besorgt und mir damit einen lang ersehnten Wunsch erfüllt. Tada - der super schöne Form Chair von Normann Copenhagen!




Eigentlich ist er gar nicht für die Küche gedacht, weil ich ihn als Schreibtischstuhl nutzen möchte. Man sitzt nämlich verdammt bequem darauf - Ehrenwort! Aber er sieht nun mal so hübsch aus und er passte gerade so schön ins Bild, dass ich ihn einfach mit drauf genommen habe.

Als ich meiner Freundin von meinem neuen Stuhl erzählte fragte sie mich: "Wo hast du den gekauft? Bei WestwingNow? Kenne ich gar nicht, ich kenne nur Westwing." Okay - dann noch mal für alle, die das gleich gedacht haben: WestwingNow ist ein Online-Einrichtungshaus mit festem Sortiment. Die Lieferung erfolgt schnell und es gibt fertig eingerichtete Räume als Inspiration zum Nachstylen. Westwing ist ein Club, mit täglich wechselnden Sales.


Und was sagt ihr zum Umstyling?
Apropos Umstyling: Ein neues Wandstyling mit einem schönen DIN A3 Druck von Formart kann die liebe


vornehmen, denn sie hat bei meinem Give Away mit Formart gewonnen!

Ganz herzlichen Glückwunsch, liebe Lea! Ich freue mich sehr für dich und melde mich bei dir in Kürze per Mail.

Bedanken möchte ich mich auch ganz herzlich bei Formart, die das Give Away ermöglicht haben. Das war super toll von euch!

So - und jetzt genieße ich meine Zimt-Mandel-Milch und den Anblick unserer umgestylten Wohnküche. Die gefällt mir jetzt nämlich ziemlich gut und macht Vorfreude auf den Urlaub.

Liebste Grüße & bis bald,

Rahel


Bezugsquellen:
Form Chair von Normann Copenhagen: WestwingNow*
Becher R von Design Letters: WestwingNow*
großes Kissen, Geschirrtuch von Bungalow: wunderschön-gemacht Shop*

*Kooperationspartner








Donnerstag, 9. Juni 2016

LIFESTYLE | Warum ich jetzt endlich mehr Wasser trinke und wieso unser Getränkehändler deshalb nicht mehr mit mir spricht

Enthält Werbung für BWT

Das Leben ist hart, ich sage euch! Vor allem, weil unser Getränkehändler nicht mehr mit mir spricht, obwohl ich doch mehr trinke! Ja, er ist richtig gehend sauer auf mich. Warum? Weil ich jetzt nicht mehr so viel Wasser bei ihm kaufe, wie vorher. Er dachte nämlich: "Da schleppe ich der ständig die schweren Getränkekisten ins Auto und dann wechselt die einfach zu einem anderen Händler!"

Aber so ist es ja gar nicht! Ich mache mir jetzt nämlich mein Wasser selbst, so!

Ich sehe schon die großen Fragezeichen in euren Augen ... :) Natürlich produziere ich mein Wasser nicht selbst, aber ... ach ich fange einfach noch mal von vorne an.


Ich gehöre nämlich zu der Spezies der "immer zu wenig Wasser" Trinker. Wenn ich auf dem Sofa eingeschlafen bin, dann konnte man mir nach dem Aufwachen die Falten vom Kissen noch eine halbe Stunde später im Gesicht ablesen. Manchmal habe ich sogar leichte Kopfschmerzen bekommen oder im Sommer dicke Füße. 



Es ist ja nicht so, dass man das mit dem Trinken nicht weiß. Aber es ist doch oft so, dass man irgendetwas trinkt, dass aber einfach nicht so gut wie Wasser ist. UND ehrlich gesagt, bin ich nicht so der Wasser-Fan. Mineralwasser mit Kohlensäure geht gar nicht, da bin ich ständig am Rü ... (nicht sehr fein, aber ihr wisst schon). Das handelsübliche stille Wasser hat mich auch nie so vom Hocker geholt und wenn es dann Zimmertemperatur hatte (so kaltes Wasser mag ich nämlich auch nicht), dann fand ich es doch ziemlich langweilig und das Trinken fiel mir wieder schwer.


Bis ich im März diesen Jahres auf einem Workshop von Blogger@work einen Wasserfilter von dem Sponsor BWT  - Best Water Technology geschenkt bekam. Oh je, dachte ich, jetzt muss ich diesen riesen Karton im Zug mit nach Hause schleppen. Wasserfilter sind ja nicht neu und bekannt - immerhin war dieser rosa - aber er hatte doch mehr zu bieten. 



Der Filter von BWT reichert das Wasser nämlich noch zusätzlich mit Magnesium an. Ich habe ihn ausprobiert, noch am gleichen Tag. Und was soll ich euch sagen - Ehrenwort und Hand aufs Herz - ich war und bin begeistert! Weil ich nämlich seitdem mühelos auf meine 2 Liter Wasser pro Tag komme! Ich verrate euch auch, wie und warum:


Die erste Füllung mache ich mir morgens zuhause, so habe ich schon mal automatisch 1 Liter Wasser im Filter (es ist nämlich eine Skala dran). Dann bilde ich mir ein, dass das Wasser kühler bleibt, da der Filter verschlossen ist und nichts reinfallen - oder fliegen kann. Auch habe ich das Gefühl, dass das gefilterte Wasser viel weicher ist, denn der BWT Filter entzieht dem Leitungswasser Kalk und Chlor. 

Vorher hat mir der Gedanke nie zugesagt, Leitungswasser zu trinken. Obwohl die Qualität ja teilweise sehr gut sein soll, hat mich die Vorstellung, dass das Wasser durch endlos lange Rohre fließt, die nie gereinigt werden, immer davon abgehalten. Aber jetzt habe ich kein Problem mehr mit dem Leitungswasser, da es ja durch den BWT Filter läuft und sogar noch mit Magnesium angereicht wird. Das finde ich besonders klasse! Magnesium ist nämlich für den Energiestoffwechsel von großer Bedeutung (das Mineral aktiviert die Enzymsysteme) und begünstigt unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.  Außerdem unterstützt Magnesium die Immunabwehr und ist bedeutend für unser Nervensystem.



Die zweite Wasser-Füllung mache ich mir im Büro, dafür habe ich mir nämlich extra einen zweiten BWT Filter angeschafft. Und so schaffe ich es, fitter, entspannter und leistungsfähiger zu sein und zusätzlich meinem Körper etwas Gutes zu tun. Denn Wasser ist für den Körper lebenswichtig. Trinkt man zu wenig Wasser, kann der Stoffwechsel darunter leiden und Giftstoffe werden nicht richtig ausgeschwemmt. 



Seitdem ich Minimum 2 Liter Wasser am Tag trinke (Faustregel sagt 1 Liter pro 25kg Körpergewicht und Wasser ist ja auch noch in anderen Getränken und Lebensmitteln enthalten) fühle ich mich wirklich besser. Meine Haut ist klarer geworden und straffer, ich fühle mich wacher, fitter und besser gelaunt. Außerdem fällt mir das Abnehmen leichter, weil ich vor dem Essen immer zwei Gläser Wasser trinke. Und meine Kollegen sprechen mich ständig auf mein "rosa Ufo" aka BWT Magnesium Mineralizer an und interessieren sich dafür, weil ich davon so begeistert erzähle. 


Abends zuhause trinke ich noch den Rest Wasser, den ich mir morgens gefiltert habe. Er schmeckt weder abgestanden noch wie "lauwarme Brühe", sondern frisch und kühl. Und wenn ich Lust darauf habe, dann schmeiße ich noch eine Scheibe Limette, ein paar Blätter Minze und ein paar Beeren dazu und genieße mein "infused water".



So, jetzt wisst ihr, wie ich mir mein Wasser quasi selber mache. Und deshalb spricht unser Getränkehändler auch nicht mehr mit mir. "Mein" Wasser filtere ich mir aus Leitungswasser, das brauche ich bei ihm ja nun wirklich nicht zu kaufen.

Übrigens gibt es als Zusatz beim BWT Magnesium Mineralizer noch ganz tolle Rezepte, was man Schmackhaftes mit gefiltertem Wasser zubereiten kann. Ein paar Kostproben gefälllig?

Pfirsich-Holunderblüten-Wasser

1 Pfirsich 
2 Stiele Rosmarin
1 Limette
4 EL Holunderblütensirup
1,5 Liter Wasser

Pfirsich in dünne Spalten schneiden und zusammen mit dem Rosmarin und 1,5 Liter Wasser in einen Krug geben. Eine halbe Stunde ziehen lassen. Limette auspressen und zusammen mit dem Holunderblütensirup gut einrühren.

oder

Zitronenmelisse-Birneneis-Lutscher

250g zerdrückte Birne
30 ml Zitronensaft
7 Blätter fein geschnittene Zitronenmelisse
ein wenig Nelkenpulver
100 ml Wasser
5 Holz-Eisstäbe

Alle Zutaten gut miteinander verrühren und mit fein geschnittener Zitronenmelisse abschmecken. In Eisformen füllen, Holzstäbe einstecken und frieren lassen.


Na? Habe ich euch den Mund nun wässrig gemacht? Und wenn ihr wissen wollt, ob ihr schon genug Wasser trinkt, dann macht doch einfach den "Kneiftest". Nimm das rechte Handgelenk, greife mit Daumen und Zeigefinger eine Hautfalte und lasse sie los. Wenn sie sich gleich zurückzieht, alles gut! Wenn nicht, dann bitte ab sofort mehr Wasser trinken, ja!


Ich gehe mir jetzt meinen rosaroten Akku äh Filter wieder auffüllen und wünsche euch noch einen wunderbaren Tag!

Eure Rahel

Falls ihr Lust habt ... Auf Instagram findet im Juli die #pinkupyourlife Challenge von #BWT #BesserWasser statt. Unter dem Motto "PinkUp" kann man pink-inspirierte Fotos hochladen und tolle Sachen, wie z. B. ein rosa Holland-Rad gewinnen. Macht doch auch mit!


Bezugsquellen:
Magnesium Mineralizer: BWT* (z. B. über Amazon)
rosa Schale, Geschirrtuch von Bungalow: wunderschön-gemacht*

*Kooperationspartner